In den letzten Jahren haben sich einige Dinge rasant verändert, so auch das Einkaufsverhalten der Verbraucher und mit ihm ein stetig steigendes Paketaufkommen. Selbst wer zuvor noch nie Waren im Internet bestellt hatte – in Zeiten von Pandemie und Lockdowns blieb oft keine andere Möglichkeit, als Einkäufe nicht im stationären Handel, sondern online zu erledigen. Und viele werden das wohl mehr oder weniger regelmäßig beibehalten.
Doch die Pakete müssen auch ihren Weg zum Kunden finden – und da tut sich gerade in Innenstädten für den Paketdienst ein Problem auf: Denn mehr Pakete führen zu mehr Lieferverkehr und überfüllten Straßen. Und was ist mit dem Klimaschutz?!
Genau hier setzten Micro-Hubs an. Diese Mikro-Depots sind Paketumschlagplätze für Onlinebestellungen und jegliche Warensendungen. Im Kern geht es um ein nachhaltiges Transport- und Logistikkonzept für die sogenannte letzte Meile: Die Sendungen werden (meist) per LKW bis zum MicroHub transportiert und dort sicher und geschützt deponiert, bis Lieferdienste per Elektrofahrzeug, E-Roller oder Lastenrad die Verteilung an die Haushalte im Bezirk übernehmen. Das schont das Klima und letztlich auch die Nerven aller Verkehrsteilnehmer, da der Lieferverkehr deutlich entzerrt wird.
MicroHubs von Siebau für den urbanen wie ländlichen Raum: Paketumschlagplatz der Paketdienste für Onlinebestellungen und Beitrag zu nachhaltigen Logistikkonzepten auf der letzten Meile
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